Das Tragen einer Mundschutz-Maske ist bei haushaltsfremden Personen ratsam, jedoch nicht verpflichtend. Laut Erlass aus dem Bundesverkehrsministerium heißt es: „Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes zur Verhinderung einer Übertragung des Virus Sars-CoV-2 wird nicht vom Verhüllungsverbot des § 23 Absatz 4 Straßenverkehrsordnung (StVO) erfasst.“ Allerdings gilt auch, dass der Atemschutz so getragen werden muss, dass die Augen und Stirn erkennbar sind. Wesentliche Gesichtsmerkmale, welche die Feststellbarkeit der Identität gewährleisten, sollten nicht verdeckt sein.